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Kulturinitiative e.V.

Zusammenhalt im Pluralismus - Ausstellung - Bis an die Grenzen der Erde

 Öffentliche Tagung und Fortbildung unter dem Thema:

Zusammenhalt im Pluralismus - Facetten einer Kultur der Begegnung

07.06.2019 im Justus-Knecht-Gymnasium

Einführung

 

 

I) Professor Dr. Dres. h. c. Paul Kirchhof, Bundesverfassungsrichter a. D., Seniorprofessor distinctus

     „Voraussetzungen und Ziele der Freiheit – zu den Bedingungen eines selbstbestimmten, verantwortlichen Lebens“.

II) Prof.essa Lorenza Violini,

     Grundrechte als Instrument oder Bedrohung des Zusammenhalts?

    -Verändern sich Grundrechte im europäischen und multikulturellen Kontext

III) Prof. Dr. Markus Vogt
„Zusammenhalt durch Gleichheit? Reflexionen zum Verhältnis von Gerechtigkeit, Gleichheit und Pluralismus.“





 



 

Zusammenhalt im Pluralismus - Facetten einer Kultur der Begegnung- Die Antwort des Christentums

Vorträge im Rahmen der Ausstellung

 

 





 

Ausstellung Stadtkirche Bruchsal 31.3 - 30.7.

Eintritt frei - außerhalb der Gottesdienstzeiten

Für die Schulen - Interaktive Homepage zur Ausstellung

 



 

Einleitung zur vorangegangenen Tagung - Der Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht schafft (2016)

Wir erfahren eine verstärkt heterogener werdende Gesellschaft.

Nicht nur die Kindergärten und Schulen sind betroffen, inzwischen werden die meisten Bürger mit dieser Veränderung konfrontiert. Die Veränderung der politischen Landschaft ist ein Zeichen davon. Zeitgleich erfahren wir gerade eine großartige Hilfsbereitschaft angesichts der Not vieler Menschen, wir erleben aber auch täglich Übergriffe auf Wohnorte von Asylanten und Migranten. Und des Öfteren hört man aus berufenen Politikermunde, dass die Migration unser Land verändern werde. Natürlich haben wir ein Grundgesetz und ebenfalls die Verpflichtung zu den Werten, welche unsere Geschichte prägen. Die Situation zeigt, dass es nicht genügt, diese zu wiederholen, sie müssen in ihrer Bedeutung  immer wieder eingeholt werden. Durch bestimmte Ereignisse wird unser Gesellschaft auch die Frage aufgedrängt, in welche (Leit-) Kultur hinein die zu uns kommenden Menschen integriert werden sollen. Diese multikulturelle Situation konfrontiert uns mit einer anderen Frage, die im Hintergrund sicherlich immer schon schwelte: von welchen Werte werden eigentlich unsere Jugendlichen geprägt? Der angedeuteten Problematik soll eine Tagung mit Personen aus den unterschiedlichen Bereichen nachgehen. Ausgangspunkt ist der berühmte Befund des Staatsrechtlers und Verfassungsrichters Ernst-Wolfgang-Böckenförde aus dem Jahre 1967:

Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann. Das ist das große Wagnis, das er, um der Freiheit willen, eingegangen ist. Als freiheitlicher Staat kann er einerseits nur bestehen, wenn sich die Freiheit, die er seinen Bürgern gewährt, von innen her, aus der moralischen Substanz des einzelnen und der Homogenität der Gesellschaft, reguliert. Anderseits kann er diese inneren Regulierungskräfte nicht von sich aus, das heißt mit den Mitteln des Rechtszwanges und autoritativen Gebots zu garantieren suchen, ohne seine Freiheitlichkeit aufzugeben und – auf säkularisierter Ebene – in jenen Totalitätsanspruch zurückzufallen, aus dem er in den konfessionellen Bürgerkriegen herausgeführt hat.“             (Ernst-Wolfgang Böckenförde, Die Entstehung des Staates als Vorgang der Säkularisation, in: Säkularisation und Utopie, 1967, S. 75 ff.; auch in: ders., Recht, Staat, Freiheit, 2. Aufl. 1992, S. 92 [112]).

2006 ist Professor Böckenförde angesichts einer veränderten gesellschaftlichen Situation nochmals der Frage nach den „haltenden Kräften und Voraussetzungen für den Bestand und die Lebenskraft des säkularisierten Staates“ nachgegangen. Schon damals bezog er die Gefährdung durch religiösen und politischen Fundamentalismus mit ein. Dieser zweite Vortrag, hatte geradezu prophetische Bedeutung. Das soll der Hintergrund der Tagung sein.

 Fragen, denen wir uns stellen wollen:

                  Was ermöglicht und fördert ein Zusammenleben einer kulturell, sozial, religiös und politisch heterogener werdenden Gesellschaft? Wo liegen Chancen und Probleme, wo zeigt sich Verbindendes? Ist ein verweigerter Handschlag Zeichen einer Integrationsverweigerung oder Zeichen für Integrationsfähigkeit? Ist das Kopftuch ein Hindernis für Integration? Wo liegen Grenzen zwischen Assimilation und Integration? Inzwischen stehen wir vor einer Herausforderung, die im Kindergarten beginnt, womit sich alle Schulen auseinandersetzen und von der eine jede Gemeinde und Stadt betroffen ist.  Darum nehmen wir das Thema der letztjährigen Tagung „Migration als Chance und Problem“ in obiger vertiefter Fragestellung wieder auf. Der Austausch unter den Personen der betroffenen Institutionen, seien es Vertreter aus der Politik, Vertreter aus dem Bereich des Rechtes, der Pädagogik und der Verwaltung können dazu eine Hilfe sein, der Frage nach dem Verbindenden nach zu gehen. (Näheres dazu im Programm)

 Die Tagung ist offen und kostenfrei für alle Interessierten. Weiteres bezüglich Kooperation und Anmeldeverfahren entnehmen Sie bitte dem Flyer.

 

 

Ausstellung zum Grabtuch von Turin

Begegnungen und Gespräche um das Turiner Grabtuch

Der ehemalige Kriminaldirektor Andreas Stenger sprach über die Möglichkeiten der ´Forensik heute` zum Grabtuch.

Dr Hesemann stellte sich der Frage: „Fake oder das Grabtuch Jesu?“

Professor Berger referierte über die historische Glaubwürdigkeit der Osterberichte.

Professor Beichel bereicherte die Ausstellung mit einem Vortrag über: "Ecce homo - seht, welch ein Mensch“mit Musik- und Textbeispielen aus Passionen und Requien

Zwei Filme rundeten das Ganze ab.

Ein Schülergottesdienst im JKG schloss das Projekt.

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Dr. h.c. Michael Hesemann, Historiker und Grabtuchspezialist,

Nachdem Professor Berger am 6.2. über die historische Glaubwürdigkeit der Osterberichte referiert hat, stellt sich an diesem Abend die Frage: Gibt es neben der exegetischen Arbeit an den Osterberichten noch einen anderen Zugang zur Historizität der Berichte? Ja wenn man sich einmal vorstellt, es ist das Grabtuch Jesu, hatte Pfr. Dr. Benedikt Ritzler bei der Eröffnung gefragt, was würde sich damit für uns ändern? Damit haben wir zwei Frageperspektiven für den kommenden Abend mit Dr. Hesemann. Was spricht dafür, dass das Tuch in die Zeit Jesu zu datieren ist, oder noch mehr, das es das Grabtuch Jesu ist? Mit Dr. Hesemann haben wir nun einen der Kenner des Grabtuches von Turin bei uns zu Gast. Bekannt durch zahlreiche Vorträge und durch sein letztes Werk, Das Bluttuch: Wissenschaftler auf den Spuren der Auferstehung. Mit ihm kommt ein Mann, für den die Indizien ausreichen, um eine klare Tendenz aufzuzeigen.

In einem Interview mit einer Tageszeitung sagte er: „…wenn Sie mich so direkt fragen: Die hundertprozentige Übereinstimmung der Spuren auf dem Grabtuch mit dem, was wir heute über die Kreuzigung Jesu wissen, lässt kaum einen anderen Schluss zu als den, dass es Sein Leichentuch war.“ Und was haben wir damit, falls es wahr ist? Ist es ein „Fußabdruck“ der Auferstehung Jesu? Und was genau ist damit gezeigt? Nochmals Dr. Hesemann: „Das Turiner Grabtuch ist gewissermaßen eine Art Zeitkapsel, die wir erst mit den Methoden der Wissenschaft öffnen, deren Code wir dechiffrieren können. Das ist ja das Wunderbare daran, dass ausgerechnet in einer Zeit, die den Glauben schon fast verloren und die Wissenschaft zu einer Art Ersatzreligion erkoren hat, so viele große Wissenschaftler bekennen müssen: Es ist also doch wahr, was in der Bibel steht! Es kann eine spannende Diskussion ergeben. Der Eintritt ist frei, um Spenden bitten wir gerne.

 

Im Rahmen der Ausstellung zum Turiner Grabtuch werden 2 Filme zu sehen sein.

Pfarrsaal St. Paul, Hagelkreuz 11, Bruchsal, um 16:00 Uhr - Der Eintritt ist  frei

Der erste Film ist:

Auferstanden: Mittwoch, 14. Februar, Regie: Kevin Reynolds (FSK 12)

Der römische Militärtribun Clavius hatte die Aufgabe, die Kreuzigung Jesu durchzuführen und anschließend sein Grab zu bewachen. Als drei Tage später das Grab jedoch unerklärlicherweise leer war, begibt er sich auf die Suche, verfolgt aber begegnet auch den Anhängern Jesu. Diese Begegnung hinterlässt Spuren. »Auferstanden«, ursprünglich mal als so etwas wie ein Sequenz zu Mel Gibsons »Passion Christi«konzipiert, sieht um Klassen besser aus als die üblichen Bibelnacherzählungen, kommt ohne übertriebenes Pathos aus und findet sogar eine neue Perspektive auf die oft erzählte»größte Geschichte aller Zeiten«.“ (Frank Schnelle)“ Epg

Zweiter Film

Geh und lebe: Freitag, 16. Februar, Regie: Radu Mihaileanu (FSK 12)

Der Film thematisiert die Erfahrung des Karsamstages, der Verborgenheit Gottes, die auch heute viele Menschen erleben müssen. Dem in Rumänien geborenen und über Israel nach Frankreich gewanderten Mihaileanu gelingt es „gemeinsam mit seinen großartigen jungen Hauptdarstellern auf eindrucksvolle Weise, die Erfahrung von maximaler Fremdheit und Einsamkeit abzubilden“, schrieb die Frankfurter Rundschau. Geh und lebe beginnt im Jahre 1984 in einem Flüchtlingslager im Sudan. In einem riesigen Hungerlager sammeln sich tausende äthiopische Juden, Christen und Muslime 1984–1985. Die Juden werden im Rahmen der Operation Moses (historisch) per Flugzeug nach Israel gebracht. Eine christliche Mutter schickt daraufhin ihren Sohn fort, um ihm so das Leben zu retten, mit den Worten: „Geh und lebe“. Der Held (Salomo / Schlomo) muss das Mutterland hinter sich zurücklassen, ohne je vollständig im Gelobten Land anzukommen. Hier wird nicht nur das Drama des israelitisch palästinensischen Konfliktes als Familiengeschichte dargestellt, für den Regisseur Milhaileanu schrieb der Spiegel, ist dieser kulturelle Grenzgänger "das Kind des Jahrhunderts".   Hubert Keßler Kulturinitiative e.V.

 

 

„ Ecce homo - seht, welch ein Mensch“

mit Musik- und Textbeispielen aus Passionen und Requien

Professor Johann J. Beichel im Vinzentiushaus Bruchsal

Im Rahmen der Ausstellung über das Turiner Grabtuch lädt das Bildungswerk St. Vinzenz in Kooperation mit der Kulturinitiative Bruchsal zu einem besonderen Schmankerl ein: Der Pädagoge, habilitierte Bildungsphilosoph und Musiker Johann Beichel wird klingende Musikbeispiele aus Passionen und Requien vorstellen. Er verfolgt damit die Absicht, musikalische Stilmittel auf Textgrundlagen der Liturgie und der Evangelien aufzuzeigen und zu begründen. Die in der Musikgeschichte unzählige Male vertonte Passionsgeschichte Jesu soll Gedanken an die eigene Endlichkeit begleiten. In den ebenso zahlreich vertonten Requien handelt es sich um kirchenmusikalische Kompositionen für das Totengedenken, benannt nach dem Introitus: Requiem aeternam dona eis, Domine - Ewige Ruhe schenke ihnen, o Herr.

Der Referent wird bei seinem Vortrag und den eingefügten Musikbeispielen nicht auf besonders populäre Werke zurückgreifen, sondern eine weitgehend unbekannte Matthäuspassion von Georg Philip Telemann (1746) exemplarisch vorstellen und auf der Grundlage gregorianischer Wurzeln anschließend Requien von Hector Berlioz, Andrew Lloyd Webber und Karl Jenkins zitieren. Mit dem Paul Gehrhardt-Text:… Wenn mir am allerbängsten wird um das Herze sein, so reiß mich aus den Ängsten, kraft deiner Angst und Pein. Erscheine mir zum Schilde, zum Trost in meinem Tod, und lass mich sehn dein Bilde in deiner Kreuzesnot“ wird er versuchen, eine Brücke zu schlagen zwischen zwei zentralen Aspekten: Einerseits zum Leiden Jesu Christi in Verbindung mit der Sterblichkeit jedes Menschen, andererseits die Frage nach Hoffnung (In Paradisum) und Trost (Recordare/Pie Jesu), exemplarisch erläutert an den zitierten Ausschnitten.

Der Vortrag mit Dr. Beichel findet am Donnerstag 22. Februar 2018 um 19:30 Uhr im Vinzentiushaus statt, Eintritt 4 €. Anschließend lädt das Bildungswerk nach guter Tradition zu einem Umtrunk mit Austausch und Begegnung ein.

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"Ist es so passiert?" Die historische Glaubwürdigkeit

der Osterberichte - 6. Februar 2018 um 19.30

Professor Klaus Berger in Bruchsal, Vinzentiushaus

 


Verfälscht die

historisch-kritische

Exegese die Bibel?

Klaus Berger

Video

Jesus ja

Kirche nein?

Klaus Berger

Video

  

Jesus ja,

Kirche nein?

Video

 

Einer der den Mut hat, den gängigen theologischen Thesen entgegen zu treten.

Professor Klaus Berger gilt als einer der diskutierbarsten Theologen Deutschlands. Seien es einerseits die gängigen Lehrmeinungen, denen er sich oft unter heftigem Beschuss entgegenstellte. So hat z.B. er einen durchaus kritischen Blick auf die gängigen Überzeugungen der historisch kritischen Exegese. Dabei findet er markante Worte, wie ein Buchtitel von ihm es zeigt. Die Bibelfälscher: Wie wir um die Wahrheit betrogen werden (Klaus Berger). Mit wenigen Theologen an seiner Seite stritt er ebenso gegen die etablierte Theologenmeinung der Frühdatierung der Evangelien. Sein Wagemut zeigt sich andererseits auch in der Bereitschaft, mit Theologen ins Gespräch zu treten, die sich aufgrund ihrer Aussagen selbst außerhalb der Kirchen positionierten. So führte er ein Streitgespräch mit Professor Gerd Lüdemann zu der Frage: Fand die Auferstehung wirklich statt? Und erst kürzlich stellte sich Professor Klaus Berger mutig auf die Seite von Papst Franziskus in der Frage der Übersetzung der Vaterunser Bitte „und führe uns nicht in Versuchung“. Gott versucht nicht, begründet er seine These in der deutschen Tagespost. Professor Berger, der zugleich der theologische Berater der Ausstellung zum Turiner Grabtuch war, wird am Dienstag den 6. Februar um 19.30 nach Bruchsal in das Vinzentiushaus kommen. Er spricht zur Frage: „Ist es so passiert? Die historische Glaubwürdigkeit der Osterberichte.“

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Hubert Keßler, Kulturinitiative e.V.

 

Ausstellungseröffnung in der Stadtkirche

Bruchsal 21.Januar um 9:00 Uhr

Turiner Grabtuch - Spurensuche   

 
Team der führenden Personen - bei Interesse bitte Kontak aufnehmen
 

 Wer ist der Mann auf dem Tuch? - Eine Spurensuche

 (Klick auf das Bild verbindet mit der Broschüre zur Ausstellung)

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Olav Gutting (MdB) und Oberbürgermeisterin Frau Cornelia Petzold-Schick.

Nach Weihnachten werden hier die offiziellen Führungstermine veröffentlicht. Grundsätzlich ist die Ausstellung immer zugänglich zu den Öffnungszeiten der Kirche (außerhalb der Gottesdienstzeiten) Schulklassen und Gruppenanfrage richten Sie bitte an -> Anbei Informationen zur Ausstellung:

Informationen zur Ausstellung:  Eine Führung durch die Ausstellung   ->       Teil1      Teil 2

Hat Jesus Christus ein Bild von sich hinterlassen?Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Thesen. (Podcast 25 Min. | Quelle: BR)

 

„Wer ist der Mann auf dem Tuch?“, fragt die Ausstellung der Malteser zum Turiner Grab-tuch. Es ist ein 4,40 Meter langes und 1,13 Me-ter breites Leinen. Darauf sieht man in voller Länge das Abbild eines Mannes in Vorder- und Rückansicht.

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Weiterlesen: Ausstellung zum Grabtuch von Turin

Postfaktisch

Dialog der Wissenschaften in einer postfaktischen (-truth) Zeit

"Manchmal gilt zwei plus zwei gleich fünf. Manchmal drei. Manchmal alles auf einmal." George Orwell

Woher wissen wir eigentlich, dass zwei und zwei gleich vier sind?"

"Schließlich würde die Partei verkünden, zwei plus zwei ergeben fünf, und du müsstest es glauben. Ihre Philosophie verneinte nicht nur die Beweiskraft der Erfahrung, sondern auch die Existenz einer objektiven Realität. Wirklich erschreckend aber war es nicht, dass sie dich wegen deines Unglaubens umbringen würden. Sondern: Was ist, wenn sie recht hätten?  George Orwell

Dialog zum Reformationsjahr: 4. Mai. 2017

Brauchen wir in einer postfaktischen Welt noch einen Erlöser? 

 

 

 

Jubiläum der Barmherzigkeit

Das Heilige Jahr - 8. Dezember 2015 -  20. November 2016 

 
Bilder der Weihnachtsstände

Anbei ein Link zum Vortrag und Zeugnis von Pater Ibrahim.

Wir "beenden" das Heilige Jahr mit einem Zeugnis und der Möglichkeit der Unterstützung der Menschen im Nahen Osten. Gerne verweisen wir an dieser Stelle auf weitere Unterstützungsmöglichkeiten. http://www.supportinternational.de/

   

Zur Heiligsprechung von Mutter Teresa am 4. September wird in der Stadtkirche Bruchsal die Ausstellung ergänzt. Anbei sehen Sie einige Tafeln und wenn Sie dem Link folgen, werden sie zu einer kleinen filmischen Homeage weitergeleitet. Link zum Film: 

 

 

Zugang zur Ausstellung Spiegel und Fenster zur Barmherzigkeit (Film)

 


Preisverleihung

Bildergalerie

Zugang zum Wettbewerb Berührt von der Barmherzigkeit (Kunst)  Weihbischof Boom,

 

Wallfahrt Ankündigung: Heiligsprechung von Mutter Teresa
Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für das Heilige Jahr, übernahm die Schirmherrschaft.

Wettbewerbe

 

Ausstellung - Wettbewerb - Wallfahrt - Film - Kunst

 

 

Der Wettbewerb in den Schulen und Kindergärten zu den Barmherzigkeitsgleichnissen.

Materialien zum Herunterladen sind im Anhang als PDF - (über Link verbunden)

Die Wallfahrt: Ein Weg, der verbindet – unsere Wallfahrt nach Waghäusel

Die unterschiedlichsten Personen aus unserer und umliegenden Pfarreien fanden sich geeint in Gebet und Lieder auf diesem Weg, sei es zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Bei der zweiten Station stießen kurzzeitig zu uns (durch Zufall) dortige zu Probe versammelten Ministranten dazu und wurden zur Verdeutlichung des Zeichen, worum es bei der Wallfahrt ging. Mehr als ein Spaziergang (was einigen körperlich spürbar wurde), war es ein Weg, eine „Statio“ auf dem Lebensweg, den ein jeder persönlich zu gehen hat. In der zweiten Station (Nähe Globus) stießen die Radfahrer und junge Familien aus Karlsruhe zu uns. Der erste Haltpunkt der Radfahrer war die Wendelinuskapelle. Auch hier gaben die Texte, begleitet durch Maria Ayrle, den geistlichen Ton. Das Ziel, das Kloster Waghäusel, zur „Mutter mit dem gütigen Herzen“. Die biblischen Texte gaben dem Weg die innere Orientierung. Pater Robert Maria lies diesen Weg in seiner Predigt in den größeren Weg des Heiligen Martin von Tours (Martinusweg) einmünden. Die jungen Familien, Freunde von Kulturinitiative verdeutlichten den europäischen Kontext durch zwei italienische Lieder.  Am Anfang schienen es Wenige, am Ende war die Kirche in Waghäusel überraschend zu dreiviertel gefüllt. Man füllte sich erinnert an das Gleichnis vom Senfkorn. Klein fängt das Reich Gottes an, ….

So wurde diese Wallfahrt zum Hoffnungszeichen, was auch heute noch möglich ist, wenn Menschen sich dem Eigentlichen unterstellen.

Link zu Bildern der Wallfahrt

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